Nachhaltige und wirksame Lösungen im Umgang mit Ausreden, Verweigerung und Resignation in Beratungsprozessen (Teil 1)

Immer wieder trifft man im Beratungsprozess auf junge Menschen, bei denen der Entwicklungsfortschritt stagniert oder sogar rückläufig ist, trotz hohen eigenen Engagements und dem Einsatz einer Vielzahl verschiedener Methoden. Eine sehr wahrscheinliche Ursache ist, dass der wesentliche Kern, der zu den bisherigen Verhaltensweisen und Ergebnissen des jungen Menschen geführt hat, noch nicht aufgelöst ist. Und genau an diesem Punkt setzt dieses Seminarangebot an.

Herkömmliches Coaching beinhaltet zumeist reine Beratung, die dem jungen Menschen vermittelt, wie er durch Veränderung seiner Verhaltensweisen zu seinen gewünschten Zielen gelangt. Dies funktioniert in der Regel jedoch nur begrenzt, was sich darin zeigt, dass gewünschte Verhaltensänderungen nur für eine kurze Zeit aufrechterhalten bleiben und dann wieder die vorherigen Verhaltensmuster durchdringen. Oft ist dann erst recht Demotivation und Frust sowohl bei den Jugendlichen als auch den Pädagog*innen die Folge.

Statt reiner Beratung und Motivation, die auf eine kurzfristige Veränderung der Verhaltensweisen abzielt, untersucht und hinterfragt dieser spezielle Coachingansatz die Glaubenssätze und innersten Überzeugungssysteme der jungen Menschen, so dass eine nachhaltige Veränderung des Verhaltens bewirkt wird.

Da herkömmliches Coaching die tatsächlich wirkenden Hintergründe, in denen das Verhalten stattfindet, die sogenannten Contexte, nicht oder nur unzureichend untersucht und hinterfragt, ist dieses nur in geringem Maße wirksam und nachhaltig. Dabei liegt genau hier der Schlüssel: verfestigte, dysfunktionale Verhaltens- und Denkweisen werden Dank der contextuellen Methode aufgedeckt und gewandelt, so dass anschließend bisher nicht erreichte Ziele und Ergebnisse erreicht werden. Die Berücksichtigung des contextuellen Aspektes im Beratungsprozess legt somit den Grundstein für einen nachhaltigen Wandel in den Denk- und Verhaltensmustern der jungen Menschen.

Seminarziele

Im Seminar lernen Sie die Theorie des Coachingansatzes unter Berücksichtigung des contextuelles Aspektes kennen und erproben anhand von Praxisbeispielen, welche contextuellen Gesichtspunkte es gibt und wie diese auf die Ergebnisse wirken. Sie erfahren außerdem, mit welchen wirksamen Tools Sie die jungen Menschen bei der Entwicklung und Erreichung ihrer Ziele erfolgreich unterstützen. Das Seminar berücksichtigt dabei insbesondere auch Beispiele aus Ihrem Arbeitsalltag, so dass Sie Ihre Erkenntnisse unmittelbar nach dem Seminar anwenden können.

Seminarinhalte

  • Grundlagen und Ziele des Coachings unter Berücksichtigung des contextuellen Aspektes
  • Effektive Basiswerkzeuge eines Beraters
  • Das Eisberg-Kommunikations-Modell unter Berücksichtigung des contextuellen Aspektes
  • Methodische Unterscheidung von tatsächlichen Ereignissen und konstruierter Wirklichkeit
  • Systemische Fragen und Reframing
  • Klare Zielformulierung zur ausgerichteten Zielerreichung
  • Die 4 Denkprofile – Unterschiedlichkeit im Beratungsprozess effektiv nutzen
  • Reflexion eigener Handlungsweisen und deren Auswirkungen in der Arbeit mit jungen Menschen
  • Wirksame Tools und Fragetechniken für ergebnisorientierte Kommunikation

Methoden

Theoretischer Input mittels Praxisbeispiele, kreative Methoden, praktische Übungen, Methoden zur Reflexion, umfangreiches Seminarhandout

Trainer*in

Thomas Georgi, Berlin

Nach seinem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt, verfolgte der Trainer intensiv seinen Wunsch mit jungen Menschen zu arbeiten und studierte Sozialpädagogik. Seit 1998 konzentriert er sich auf die Jugendarbeit und war zunächst in der freizeit- und sportpädagogischen Betreuung tätig, später folgten Qualifikationen in der Straßensozialarbeit. Er gründete 2004 das Unternehmen „Die JugendTrainer®“ in Berlin und sieht seine Aufgabe als Wegbegleiter, Coach und Impulsgeber für Jugendliche. Dazu entwickelte er verschiedene Seminar- und Coachingkonzepte, die auf Heranwachsende zugeschnitten sind. Mit dem Contextuellen Coaching® kam er 1999 das erste Mal in Berührung und passte dessen Ansätze auf die Bedarfe und Situationen junger Menschen an. Diese ganzheitliche Methode ermächtigt zu einem erfüllten, erfolgreichen und selbstbestimmten Leben, in das der Jugendliche hereinwächst, um eigene Ziele zu erreichen, Barrieren zu überwinden und sich Lebensträume erfolgreich zu realisieren.

Zielgruppe

Sozialpädagog*innen, Ausbilder*innen, Lehrkräfte, Bildungsbegleiter*innen, Berufseinstiegsbegleiter*innen, Schulsozialpädagog*innen, Ausbildungsbegleiter*innen, Case Manager*innen, Intergrationsbegleiter*innen, Fallmanager*innen und weitere interessierte Pädagog*innen

Nachhaltige und wirksame Lösungen im Umgang mit Ausreden, Verweigerung und Resignation in Beratungsprozessen (Teil 3)

Der 3. Teil „Wenn der Topf aber nun ein Loch hat“ – Nachhaltige und wirkungsvolle Lösungen im Umgang mit Ausreden, Verweigerung und Resignation im Beratungs- und Begleitungsprozess junger Menschen unter Berücksichtigung des Empowerment-Coachingansatzes“ ist ein reiner Praxistag und dient dem Gesprächstraining, um die vermittelten Inhalte von Teil 1 und Teil 2 souverän und situationsangerecht in Beratungssituationen anwenden zu können.

Bitte beachten Sie, dass sich der Titel der Seminarreihe geändert hat, in „Nachhaltige und wirksame Lösungen im Umgang mit Ausreden, Verweigerung und Resignation in Beratungsprozessen“. Die Inhalte des Praxistages sind unverändert.

Seminarziele

Im Seminar erproben Sie die erlernten Inhalte in konkreten Gesprächssituationen anhand von Fallbeispielen, um diese im Arbeitsalltag sicher anwenden zu können und so schneller zum eigentlich wirkenden Kern bei Ihren Klient*innen vorzudringen, wieso sie passives oder verweigerndes Verhalten zeigen. Sie trainieren die praktische Anwendung der verschiedenen Methoden des Empowerment-Coachingansatzes. Hierzu sind verschiedene Fallsituationen vorbereitet. Auf Ihre eingebrachten Fallsituationen wird zudem eingegangen, sodass Sie die gewonnenen Erkenntnisse direkt in Ihrem Berufsalltag umsetzen können, um neue Ergebnisse im Beratungs- und Begleitungsprozess zu erzielen.

Seminarinhalte

  • Gesprächstraining zur sicheren Anwendung der in Teil 1 und Teil 2 vermittelten Tools und Methoden
  • Sichere Anwendung wirksamer Fragetechniken für ergebnisorientierte Kommunikation
  • Auflösen von Vorbehalten und Vorwürfen in Beratungssituationen
  • Reflexion eigener Handlungsweisen und Überzeugungen und deren Auswirkungen in der Arbeit mit (jungen) Menschen

Methoden

Training von konkreten Gesprächssituationen anhand von Ihren Fallbeispielen

Trainer*in

Thomas Georgi, Berlin

Nach seinem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt, verfolgte der Trainer intensiv seinen Wunsch mit jungen Menschen zu arbeiten und studierte Sozialpädagogik. Seit 1998 konzentriert er sich auf die Jugendarbeit und war zunächst in der freizeit- und sportpädagogischen Betreuung tätig, später folgten Qualifikationen in der Straßensozialarbeit. Er gründete 2004 das Unternehmen „Die JugendTrainer®“ in Berlin und sieht seine Aufgabe als Wegbegleiter, Coach und Impulsgeber für Jugendliche. Dazu entwickelte er verschiedene Seminar- und Coachingkonzepte, die auf Heranwachsende zugeschnitten sind. Mit dem Contextuellen Coaching® kam er 1999 das erste Mal in Berührung und passte dessen Ansätze auf die Bedarfe und Situationen junger Menschen an. Diese ganzheitliche Methode ermächtigt zu einem erfüllten, erfolgreichen und selbstbestimmten Leben, in das der Jugendliche hereinwächst, um eigene Ziele zu erreichen, Barrieren zu überwinden und sich Lebensträume erfolgreich zu realisieren.

Zielgruppe

Teilnehmer*innen des 2. Teils

Nachhaltige und wirksame Lösungen im Umgang mit Ausreden, Verweigerung und Resignation in Beratungsprozessen (Teil 1)

Immer wieder trifft man im Beratungsprozess auf junge Menschen, bei denen der Entwicklungsfortschritt stagniert oder sogar rückläufig ist, trotz hohen eigenen Engagements und dem Einsatz einer Vielzahl verschiedener Methoden. Eine sehr wahrscheinliche Ursache ist, dass der wesentliche Kern, der zu den bisherigen Verhaltensweisen und Ergebnissen des jungen Menschen geführt hat, noch nicht aufgelöst ist. Und genau an diesem Punkt setzt dieses Seminarangebot an.

Herkömmliches Coaching beinhaltet zumeist reine Beratung, die dem jungen Menschen vermittelt, wie er durch Veränderung seiner Verhaltensweisen zu seinen gewünschten Zielen gelangt. Dies funktioniert in der Regel jedoch nur begrenzt, was sich darin zeigt, dass gewünschte Verhaltensänderungen nur für eine kurze Zeit aufrechterhalten bleiben und dann wieder die vorherigen Verhaltensmuster durchdringen. Oft ist dann erst recht Demotivation und Frust sowohl bei den Jugendlichen als auch den Pädagog*innen die Folge.

Statt reiner Beratung und Motivation, die auf eine kurzfristige Veränderung der Verhaltensweisen abzielt, untersucht und hinterfragt dieser spezielle Coachingansatz die Glaubenssätze und innersten Überzeugungssysteme der jungen Menschen, so dass eine nachhaltige Veränderung des Verhaltens bewirkt wird.

Da herkömmliches Coaching die tatsächlich wirkenden Hintergründe, in denen das Verhalten stattfindet, die sogenannten Contexte, nicht oder nur unzureichend untersucht und hinterfragt, ist dieses nur in geringem Maße wirksam und nachhaltig. Dabei liegt genau hier der Schlüssel: verfestigte, dysfunktionale Verhaltens- und Denkweisen werden Dank der contextuellen Methode aufgedeckt und gewandelt, so dass anschließend bisher nicht erreichte Ziele und Ergebnisse erreicht werden. Die Berücksichtigung des contextuellen Aspektes im Beratungsprozess legt somit den Grundstein für einen nachhaltigen Wandel in den Denk- und Verhaltensmustern der jungen Menschen.

Seminarziele

Im Seminar lernen Sie die Theorie des Coachingansatzes unter Berücksichtigung des contextuelles Aspektes kennen und erproben anhand von Praxisbeispielen, welche contextuellen Gesichtspunkte es gibt und wie diese auf die Ergebnisse wirken. Sie erfahren außerdem, mit welchen wirksamen Tools Sie die jungen Menschen bei der Entwicklung und Erreichung ihrer Ziele erfolgreich unterstützen. Das Seminar berücksichtigt dabei insbesondere auch Beispiele aus Ihrem Arbeitsalltag, so dass Sie Ihre Erkenntnisse unmittelbar nach dem Seminar anwenden können.

Seminarinhalte

  • Grundlagen und Ziele des Coachings unter Berücksichtigung des contextuellen Aspektes
  • Effektive Basiswerkzeuge eines Beraters
  • Das Eisberg-Kommunikations-Modell unter Berücksichtigung des contextuellen Aspektes
  • Methodische Unterscheidung von tatsächlichen Ereignissen und konstruierter Wirklichkeit
  • Systemische Fragen und Reframing
  • Klare Zielformulierung zur ausgerichteten Zielerreichung
  • Die 4 Denkprofile – Unterschiedlichkeit im Beratungsprozess effektiv nutzen
  • Reflexion eigener Handlungsweisen und deren Auswirkungen in der Arbeit mit jungen Menschen
  • Wirksame Tools und Fragetechniken für ergebnisorientierte Kommunikation

Methoden

Theoretischer Input mittels Praxisbeispiele, kreative Methoden, praktische Übungen, Methoden zur Reflexion, umfangreiches Seminarhandout

Trainer*in

Thomas Georgi, Berlin

Nach seinem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt, verfolgte der Trainer intensiv seinen Wunsch mit jungen Menschen zu arbeiten und studierte Sozialpädagogik. Seit 1998 konzentriert er sich auf die Jugendarbeit und war zunächst in der freizeit- und sportpädagogischen Betreuung tätig, später folgten Qualifikationen in der Straßensozialarbeit. Er gründete 2004 das Unternehmen „Die JugendTrainer®“ in Berlin und sieht seine Aufgabe als Wegbegleiter, Coach und Impulsgeber für Jugendliche. Dazu entwickelte er verschiedene Seminar- und Coachingkonzepte, die auf Heranwachsende zugeschnitten sind. Mit dem Contextuellen Coaching® kam er 1999 das erste Mal in Berührung und passte dessen Ansätze auf die Bedarfe und Situationen junger Menschen an. Diese ganzheitliche Methode ermächtigt zu einem erfüllten, erfolgreichen und selbstbestimmten Leben, in das der Jugendliche hereinwächst, um eigene Ziele zu erreichen, Barrieren zu überwinden und sich Lebensträume erfolgreich zu realisieren.

Zielgruppe

Sozialpädagog*innen, Ausbilder*innen, Lehrkräfte, Bildungsbegleiter*innen, Berufseinstiegsbegleiter*innen, Schulsozialpädagog*innen, Ausbildungsbegleiter*innen, Case Manager*innen, Intergrationsbegleiter*innen, Fallmanager*innen und weitere interessierte Pädagog*innen

Nachhaltige und wirksame Lösungen im Umgang mit Ausreden, Verweigerung und Resignation in Beratungsprozessen (Teil 2)

Teil 2 dient der Vertiefung und Erweiterung der im Einführungsseminar zuvor vermittelten Grundkenntnisse des contextuellen Coachingansatzes und deren sicheren Anwendung in Ihrem Arbeitsalltag. Das Hauptaugenmerk liegt insbesondere in der Schulung, genau zu hören, was Ihre Teilnehmerin, mit dem was kommuniziert (oder auch nicht kommuniziert) wird, tatsächlich sagt. Denn in der Art und Weise, was und wie etwas gesagt wird, können Sie die zugrundeliegenden innersten Überzeugungen erkennen und für die gemeinsame Arbeit nutzen. Dadurch ist sichergestellt, dass ein nachhaltiger Wandel auf der Denk- und Verhaltensebene eingeleitet wird.

Die hohe Kunst ist es, das Gehörte so zu nutzen und daraus passende Fragen zu stellen, welche die bisherigen Kontexte aufdecken. Oftmals fallen Pädagog*innen jedoch in ein Kommunikationsverhalten, bei dem sie dazu tendieren, letztlich doch wieder Tipps und Input zu geben. Damit können jedoch die bisher grundlegend wirkenden Überzeugungssysteme nicht überwunden werden.

Daher dient das Seminar auch der Reflexion des eigenen Kommunikationsverhaltens sowie der diesen zugrundeliegenden innersten Überzeugungen, um eigene Grenzen zu erkennen und aufzulösen und so noch wirkungsvoller in der Arbeit tätig zu sein. Das Kommunikationstraining umfasst des Weiteren den souveränen Umgang mit den Abwehrstrategien von Klient*innen und deren gewinnbringend Nutzung. Das hat auch den Vorteil, selbst zu jeder Situation gelassen zu bleiben und nicht emotionalisiert zu reagieren.

Seminarziele

Im Seminar vertiefen Sie die Theorie und praktische Anwendung des Coachingansatzes, sodass Sie anhand von Praxisbeispielen erkennen, welche contextuellen Aspekte auf die jeweiligen Ergebnisse wirken. Sie trainieren die verschiedenen Tools des contextuellen Beratungsansatzes, mit denen Sie Ihre Teilnehmer*innen bei der Entwicklung und Erreichung ihrer Ziele unterstützen, um nachhaltige Verhaltensänderungen zu bewirken. Auch in diesem Seminar wird konkret auf Ihre Fallsituationen eingegangen, sodass Sie die gewonnenen Erkenntnisse sofort einsetzen können.

Seminarinhalte

  • Sichere Anwendung der drei Haupttools des Coachingansatzes unter Berücksichtigung des contextuellen Aspektes
  • Wirksame Tools und Fragetechniken für eine ergebnisorientierte Kommunikation
  • Reflexion eigener Handlungsweisen und Überzeugungen und deren Auswirkungen in der Arbeit mit (jungen) Menschen
  • Aktiven und passiven Widerstand im Beratungs- und Begleitungsprozess nutzen, anstatt daran zu verzweifeln
  • Die Wirksamkeit der freien Wahl im Beratungssetting
  • Wie fallen Sie auf sogenannte K.o-Argumente nicht herein
  • Praktische Anwendungsfälle der methodischen Unterscheidung von tatsächlichen Ereignissen und konstruierter Wirklichkeit
  • Wie gewinnen Sie Ihre Teilnehmer*innen, selbst die Veränderungsarbeit zu leisten

Methoden

Theoretischer Input mittels Praxisbeispiele, kreative Methoden, praktische Übungen, Methoden zur Reflexion, Seminarhandout

Trainer*in

Thomas Georgi, Berlin

Nach seinem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt, verfolgte der Trainer intensiv seinen Wunsch mit jungen Menschen zu arbeiten und studierte Sozialpädagogik. Seit 1998 konzentriert er sich auf die Jugendarbeit und war zunächst in der freizeit- und sportpädagogischen Betreuung tätig, später folgten Qualifikationen in der Straßensozialarbeit. Er gründete 2004 das Unternehmen „Die JugendTrainer®“ in Berlin und sieht seine Aufgabe als Wegbegleiter, Coach und Impulsgeber für Jugendliche. Dazu entwickelte er verschiedene Seminar- und Coachingkonzepte, die auf Heranwachsende zugeschnitten sind. Mit dem Contextuellen Coaching® kam er 1999 das erste Mal in Berührung und passte dessen Ansätze auf die Bedarfe und Situationen junger Menschen an. Diese ganzheitliche Methode ermächtigt zu einem erfüllten, erfolgreichen und selbstbestimmten Leben, in das der Jugendliche hereinwächst, um eigene Ziele zu erreichen, Barrieren zu überwinden und sich Lebensträume erfolgreich zu realisieren.

Zielgruppe

Teilnehmer*innen des 1. Teils

Verhaltens- und Lernstörungen im Jugendalter

„… Die Jugend von heute hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt, schwatzt, wo sie arbeiten sollte …“. Sind dies Äußerungen des 21. Jahrhunderts? Zumindest sind sie häufig von gestresstem pädagogischem Fachpersonal zu hören.

Seminarziele

Im Seminar erhalten Sie Antworten auf die Fragen:

  • Worin liegen die Gründe für die „veränderten“ jungen Menschen und was bedeutet es für die Pädagog*innen?
  • Was können wir gegen negative Lerneinstellungen, fehlende Motivation und mangelnde Leistungsbereitschaft tun?
  • Welche motivationalen Bedingungen können geschaffen werden, damit junge Menschen zur Leistungserbringung bereit sind?
  • Welche praxistauglichen Empfehlungen gibt es im Umgang und wo stoßen wir dabei an Grenzen?

Seminarinhalte

  • Bedingungen des Lernens
  • Lernen und Motivation
  • Verhaltensauffälligkeiten/-störungen und deren Ursachen
  • Grundregeln und praxistaugliche Empfehlungen für den Umgang mit verhaltensauffälligen „lernfaulen“ Jugendlichen
  • Erfahrungsaustausch und Fallbeispiele

Methoden

Fachlicher Input, Arbeit am Fallbeispiel, Einzel- und Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch

Trainer*in

Ramona Wiedemann, Chemnitz

Die Diplom-Lehrerin ist Autorin des Fachbuches „Chaos oder Chance – Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung von der Geburt bis zum Berufseintritt“ (2009). Sie berät seit 1997 Eltern und Pädagog(inn)en von verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen. Zudem coacht sie seit 2000 AD(H)S-Erwachsene. Die erfahrene Trainerin in der Erwachsenenbildung bietet seit vielen Jahren für Pädagog(inn)en im Übergang Schule-Beruf Weiterbildungen und Aufklärungsveranstaltungen zu AD(H)S an.

Zielgruppe

Lehrkräfte, Sozialpädagog*innen, Ausbilder*innen, Bildungsbegleiter*innen, Berufseinstiegsbegleiter*innen, Schulsozialpädagog*innen und weitere interessierte Pädagog*innen