Konfettiregen für Thüringens Pflege-Absolvent*innen
Mit Stolz, Freude und einem kleinen emotionalen Freudentränchen gratulieren wir unseren Absolvent*innen der Pflegeausbildung in Thüringen ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss!

Mit Stolz, Freude und einem kleinen emotionalen Freudentränchen gratulieren wir unseren Absolvent*innen der Pflegeausbildung in Thüringen ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss!

„Das Herz muss Hände haben, die Hände ein Herz.“
– Tibetische Weisheit –
Nach intensiven Ausbildungsjahren, in denen viel fachliches Wissen gefordert wurde, haben die Auszubildenden Durchhaltevermögen bewiesen, Mitgefühl gelebt und das Ziel mit Bravour erreicht – das muss gefeiert werden: Mit Sekt, Selter und einer ordentlichen Portion Konfetti!
Für den weiteren Weg wünschen wir allen Absolvent*innen Mut, Neugier und ganz viel Freude an einem Beruf, der nicht nur fordert, sondern auch erfüllt. Ihr seid die Zukunft der Pflege – und das macht Hoffnung!
Auch für die Nachprüflinge bleiben wir weiterhin unterstützend an der Seite. Unsere Daumen sind fest gedrückt – und wie gewohnt begleiten wir individuell bis zum erfolgreichen Abschluss. Denn wir wissen: Jeder Weg ist unterschiedlich, und jeder Schritt verdient Anerkennung.
Mit dem neuen Schuljahr blicken wir nun nach vorn: Auch in Zukunft möchten wir Pflegeauszubildende mit individuellem Unterstützungsbedarf begleiten und fördern. Neue Teilnehmende im Projekt sind herzlich willkommen.
Denn gut ausgebildete Pflegekräfte sind das Rückgrat unseres Gesundheitssystems – und ihre Förderung bleibt eine gemeinsame Aufgabe.
qbH ist ein thüringenweites Projekt, das vom Freistaat Thüringen finanziert wird. Es wurde 2014 im Rahmen des Thüringer Pflegepaktes entwickelt, um Ausbildungsabbrüche zu reduzieren und erfolgreiche Abschlüsse von leistungsschwächeren Auszubildenden in der Pflegeausbildung zu unterstützen.
Erfahren Sie hier mehr

Die Deutsche Gesellschaft e. V. realisiert unter dem Titel „Stimme(n) der Jugend“, gefördert durch das Bundesministerium des Innern, im Jahr 2025 vier bundesweite Jugendforen. Dort erhalten Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 35 Jahren die Möglichkeit, sich über Zukunftsthemen auszutauschen.
Am 21. Oktober 2025 sind junge Menschen herzlich in die Music Hall in Altenburg (Johannisgraben 5, 04600 Altenburg) eingeladen, um dort von 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr am Jugendforum Thüringen teilzunehmen. Im World-Café-Format stehen folgende Themen im Mittelpunkt der Veranstaltung:

Die Veranstaltung findet gemeinsam mit der Stadt Altenburg und regionalen (Presse-)Partnern statt und ist kostenfrei. Alle weiteren wichtigen Informationen können Sie dem Programmflyer entnehmen.
Am 30. Juni 2025 durften unsere Kolleginnen Katharina Blochberger und Enikö Schröter den Redakteur Sebastian Walther vom Greizer Team der Ostthüringer Zeitung (OTZ) begrüßen. In einem ausführlichen Gespräch berichteten sie über ihre Arbeit im Projekt LÜCKENSCHLUSS, teilten persönliche Erfahrungen und gaben spannende Einblicke in den Arbeitsalltag vor Ort.
Wir freuen uns über das Interesse und die gelungene Darstellung unserer Projektarbeit! Den kompletten Artikel finden sie auf der Website der OTZ.
Am 06.09.2025 erschien der Artikel zudem im Allgemeinen Anzeiger zum Wochenende Thüringer Voigtland, abrufbar unter diesem Link.
Das Projekt richtet sich an arbeitslose junge Menschen unter 30 Jahren im Landkreis Greiz, die besondere Unterstützung bei der sozialen und beruflichen Integration benötigen. Durch niedrigschwellige, aufsuchende Angebote sowie individuelle Beratung und Begleitung werden soziale Kompetenzen sowie Beschäftigungsfähigkeit gleichermaßen gefördert. Ziel ist die Stärkung der gesellschaftlichen und beruflichen Teilhabe als Voraussetzung für ein eigenverantwortliches Leben.
Lückenschluss

Mit einem neuen Sonderprogramm setzt die Thüringer Landesregierung ein starkes Zeichen für mehr Inklusion am Arbeitsmarkt: Ab Juli 2025 werden Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit Schwerbehinderung gezielt gefördert. Das Programm richtet sich sowohl an Arbeitgeber*innen des allgemeinen Arbeitsmarktes als auch an Inklusionsbetriebe.
Zielgruppe:
Menschen mit Schwerbehinderung oder Gleichstellung, darunter insbesondere Jugendliche auf Ausbildungssuche.
Förderung:
Die Umsetzung und Abwicklung übernimmt das Integrationsamt Suhl. Weitere Informationen sowie die Antragsformulare sind online verfügbar.
Ziel der Fachstelle ist es, Rahmenbedingungen für die nachhaltige soziale und berufliche Integration junger Menschen in Thüringen zu verbessern. Wir setzen uns dafür ein, dass landesweit ein bedarfsgerechtes, verlässliches und transparentes Angebot in den Bereichen Berufsorientierung und -vorbereitung, Berufsausbildung, Beschäftigung und berufliche Qualifizierung für alle jungen Menschen nutzbar ist.
Fachstelle Jugendberufshilfe

Nicht nur der Thüringer Ausbildungsmarkt ist von einer mangelnden Nachfrage gekennzeichnet. Auch die Träger von Freiwilligendiensten stehen vor der großen Herausforderung, junge Menschen von ihrem Angebot zu überzeugen. Und: sie haben es schwerer als je zuvor. Auf Einladung der LIGA-Unterarbeitsgruppe informierte Herr Backhaus am 25.03.2025 über die aktuelle Situation im sog. Übergangssystem Schule-Beruf. Deutlich wurde erneut, dass sich junge Menschen nicht immer unmittelbar nach Erfüllen der Schulpflicht beruflich entscheiden. Statt dessen streben bis zu einem Drittel der Haupt- bzw. Realschüler*innen einen höheren Schulabschluss an und wählen relevante Bildungsgänge der Berufsbildenden Schulen. Leider ist dieser Bildungsschritt nicht immer erfolgreich: ca. 1.500 Schüler*innen brechen pro Schuljahr ab und ringen um Neuorientierung. Jugendberufshilfe wirbt dafür, diese Zielgruppe verstärkt über die vielgestaltigen Möglichkeiten der Freiwilligendienste zu informieren. Darüber hinaus konnten in der Diskussion zahlreiche Akteure als weitere Ansprachepunkte (s. Anlage: rot eingekreist) identifiziert werden. Hier scheinen insbesondere auch Schulsozialarbeiter*innen und Berufseinstiegsbegleiter*innen geeignet.
Ziel der Fachstelle ist es, Rahmenbedingungen für die nachhaltige soziale und berufliche Integration junger Menschen in Thüringen zu verbessern. Wir setzen uns dafür ein, dass landesweit ein bedarfsgerechtes, verlässliches und transparentes Angebot in den Bereichen Berufsorientierung und -vorbereitung, Berufsausbildung, Beschäftigung und berufliche Qualifizierung für alle jungen Menschen nutzbar ist.
Fachstelle Jugendberufshilfe

Am 21.03.2025 war qbH zu Gast beim Tag der offenen Tür der Berufsbildenden Schulen „St. Elisabeth“ in Erfurt. An zahlreichen Gesprächstischen konnten Azubis und neue Bewerber*innen beim „Markt der Möglichkeiten“ mit verschiedenen Einrichtungen, Diensten und Vereinen in Kontakt kommen und sich über die Ausbildung sowie Unterstützungsmöglichkeiten informieren. Anja Habermann, Projektleiterin und Case Managerin im Projekt „Qualifizierungsbegleitende Hilfen für Pflegekräfte in Ausbildung“ (qbH), begrüßte Interessent*innen mit spannenden Informationen zum Projektangebot und einer Prise Glück zum Mitnehmen – davon kann man schließlich auch als Pflegeazubi nie genug haben.



qbH ist ein thüringenweites Projekt, das vom Freistaat Thüringen finanziert wird. Es wurde 2014 im Rahmen des Thüringer Pflegepaktes entwickelt, um Ausbildungsabbrüche zu reduzieren und erfolgreiche Abschlüsse von leistungsschwächeren Auszubildenden in der Pflegeausbildung zu unterstützen.
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Die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu schützen, ist jbh ein wichtiges Anliegen. Zu diesem Zweck hat sich bereits im Oktober 2024 eine engagierte Arbeitsgruppe gebildet, welche intensiv an der Erstellung eines Kinderschutzkonzeptes für den Verein arbeitet. Um alle Mitarbeitenden für die Thematik zu sensibilisieren und in den Prozess einzubinden, fand am 29.01.2025 eine Inhouse-Schulung zum Thema „Das Gewaltschutzkonzept mit Leben füllen“ statt. Die Weiterbildung wurde von Alexander Gans vom Kinderschutzbund Thüringen durchgeführt. Der Tag war geprägt von intensivem fachlichen Austausch und vielen gewinnbringenden Erkenntnissen, die noch lange Zeit nachwirken werden und alle dazu anregte, noch stärker auf die Rechte und das Wohl von Kindern zu achten.


Los ging es märchenhaft in den Winterferien Wir konnten im Kinofilm „Wish“ bestaunen, wie die 17-jährige Asha mit Stern und ihrer Hausziege Valentino den bösen Zauberer besiegt und den Menschen ihre nicht erfüllten Wünsche zurückbringt.
Genauso phantastisch ging es in den Osterferien weiter. Mit zwei Kutschen, ähm Reisebussen, besuchten wir das Zeiss-Planetarium in Jena. Unter dem Motto „Das kleine 1×1 der Sterne“ konnten wir mit den Kindern und deren Eltern Sterne, Sternenbilder und Planeten sehr anschaulich erkunden und dabei viel über die Welt um unserer lernen. Noch mehr Bildung gab es dann im weiteren Ferienverlauf. Gemeinsam mit uns reisten die Kinder an einem sonnigen Vormittag imaginär nach Chile und erfuhren interessante Dinge über das Land und seine Einwohner*innen. Dann ging es an das Herstellen der traditionellen Regenmacher, ein Effektinstrument, mit welchem die Ureinwohner*innen Chiles Regenzeremonien abhielten. Zur Mittagszeit bereiteten wir zusammen eine chilenische Feuersuppe zu und ließen den Tag mit vollen Bäuchen zufrieden ausklingen.



Das war natürlich noch lange nicht alles in diesem Jahr. Die Sommerferien standen an und auch da gab es Interessantes zu entdecken und zu erleben. Den Anfang machte ein zur Abwechslung mal sportliches Angebot. Trotz 30 Grad trafen wir uns im Kurpark in Bad Frankenhausen zu einer Runde Minigolf. Danach ging es zurück in unsere Räumlichkeiten, wo schon viele leckere gegrillte Sachen auf uns warteten. Auch eine „Reise“ nach Kanada durfte in diesem Sommer nicht fehlen. Gemeinsam mit den Kindern erkundeten wir Land und Leute, bastelten die Traumfänger der Inuit und aßen leckere Pancakes mit Ahornsirup. Ein Highlight war die Fahrt nach Erfurt zum Ferienabschluss. Zur Auswahl stand für die jüngeren Kinder ein Erlebnistag beim KIKA. Dort durften sie hautnah miterleben, wie man Fernsehen macht und sogar einen eigenen kleinen Trickfilm herstellen. Die Eltern und alle anderen Kinder konnten den Tag nebenan auf der EGA verbringen, die Blumenpracht bestaunen, in heimische und ferne Pflanzenwelten eintauchen und bei sommerlichen Temperaturen den Wasserspielplatz nutzen. Geschafft und glücklich ging es am späten Nachmittag wieder nach Hause.
Im Herbst wurde es gruselig. Genau zu Halloween gab es einen gespenstischen Ausflug zur Barbarossahöhle. Viele kleine Geister und Monster sowie deren Eltern trafen sich zu einem ganz besonderen Spektakel. Tief in der dunklen Höhle erwartete uns eine fantastische Lichterwelt mit dem Motto „Unterm Schloss von Frankenstein“. Zurück zu Hause in der Abenddämmerung konnten die kleinen Geister und Monster dann die übliche Runde zum Abstauben von Süßigkeiten drehen.



Alle Jahre wieder… in der Weihnachtszeit durfte auch 2024 ein gemütlicher Bastelnachmittag nicht fehlen. Bei Musik, leckerem Kaffee, Tee und Gebäck ließen wir unserer Kreativität freien Lauf und stellten aus Perlen niedlichen Weihnachtsbaumschmuck her.
Es war eine tolle Zeit und es hat Spaß gemacht mit unseren Familien neue Erinnerungen zu schaffen und vielleicht den einen oder anderen kleinen Traum zu erfüllen. Wir freuen uns auf nächstes Jahr, auf Schwimmen in gefährlichen Wellen, Wandeln auf den Spuren fremder Kulturen und eine abenteuerliche Wildtiersafari.
TIZIAN beschreibt die „Thüringer Initiative zur Integration und Armutsbekämpfung – Nachhaltig“. Jugendberufshilfe Thüringen e.V. setzt das Projekt in enger Zusammenarbeit mit Jobcenter und Jugendamt Kyffhäuserkreis um. Das Angebot umfasst die nachhaltige Entwicklung und Initiierung von ganzheitlichen, individuell passgenauen Unterstützungs- und Eingliederungsstrategien für Familien bzw. Alleinerziehende und deren Kinder.
TIZIAN Kyffhäuserkreis – WEGE zur Teilhabe

Wir erlebten informative Eingangsstatements, inspirierende Workshops, lernten neue Ansätze kennen und diskutierten rege über Perspektiven in der Integrationsarbeit benachteiligter junger Menschen.



Hier sind einige Highlights der Einstiegsreferate und der Workshops:
Berufsberatung einmal anders erleben
Das ermöglichte Frau Lotz durch Einblicke in die Jugendberufsagentur Koblenz. Mit einer zielgruppenspezifischen Öffentlichkeitsarbeit und vielfältigen Erprobungsmöglichkeiten direkt vor Ort gelingt es dem Team, Neugier bei jungen Menschen zu wecken und eine vertrauensvolle Beratungsbasis aufzubauen. Besonders beeindruckend sind die jugendgerechten indoor- und outdoor-Veranstaltungen sowie die finanzielle Ausstattung für diese niederschwelligen Angebote.
Traumasensible Arbeit mit geflüchteten Menschen
Frau Morgenstern vom refugio thüringen e.V. beleuchtete die Herausforderungen in der Arbeit mit traumatisierten und seelisch belasteten geflüchteten Menschen. Die Mitarbeitenden setzen sich aktiv für die Fürsorge, den Schutz und die psychosoziale Stabilität von traumatisierten und/oder psychisch erkrankten Geflüchteten sowie Opfern von Folter und Menschenhandel ein. Ausdrücklich betonte sie die Notwendigkeiten von Notfallplänen in den Einrichtungen zur schnellen Hilfe für Klient*innen und insbesondere auch zum Selbstschutz der Fachkräfte.

WS 1: Zukunft durch Integration und Bildung
Frau Martins von der German Professional School in Thüringen stellte vor, wie junge Erwachsene aus anerkannten Drittstaaten optimal auf eine qualifizierte Berufsausbildung vorbereitet werden. Die Erweiterung von Sprachkenntnissen, interkulturelle Trainings und an den Neigungen der Teilnehmenden orientierte Berufsorientierung sowie mehrwöchige betriebliche Praktika bilden die Kernbereiche. Dieses Projekt beschreibt einen Ansatz zur Fachkräftesicherung in Thüringen.

WS 2: Praktische Ansätze in der Flüchtlingsarbeit erproben
Was tun im Notfall bei einem Trauma? Erste Einblicke in die Arbeit mit traumatisierten jungen Geflüchteten vermittelte Frau Morgenstern vom refugio thüringen e.V. und stellte eine Toolbox für Fachkräfte vor. Diese bietet wertvolle Orientierung und Übungen, um in Notfallsituationen bei Traumata zu unterstützen. Ergänzend wurden auch Strategien für Berater*innen selbst zum Umgang mit besonders belastenden kritischen Situationen vermittelt.

WS 3: Die Vorbereitung auf die eigenen 4 Wände
Die Vorfreude auf die erste eigene Wohnung ist da – und dann??? Was wird gebraucht, welche rechtlichen Kenntnisse sind hilfreich und welche handwerklichen Fertigkeiten sind nützlich? Frau Seidel von der ÜAG Jena vermittelte im Projekt „Miteinander wohnen leicht gemacht“ Wissen und praktische Fähigkeiten zum selbstständigen Wohnen, Leben und einem guten Miteinander im Wohnumfeld. Vieles durfte auch praktisch geübt werden, beispielsweise das Anschließen einer Waschmaschine oder die Installation von Leuchtkörpern.
Ziel der Fachstelle ist es, Rahmenbedingungen für die nachhaltige soziale und berufliche Integration junger Menschen in Thüringen zu verbessern. Wir setzen uns dafür ein, dass landesweit ein bedarfsgerechtes, verlässliches und transparentes Angebot in den Bereichen Berufsorientierung und -vorbereitung, Berufsausbildung, Beschäftigung und berufliche Qualifizierung für alle jungen Menschen nutzbar ist.
Fachstelle Jugendberufshilfe
