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Aufstehen – interkulturelle Kompetenz bei Schüler(innen) und Auszubildenden stärken (2007-2008)
Die Entwicklung interkultureller Kompetenz zielte zunächst über die Kompetenzerweiterung einzelner Multiplikator/innen aus Förderzentren und von Ausbildungsträgern stärker auf die Organisationsebene durch eine Organisationsentwicklungs-Begleitung ab.
56 Beratungs- und Fachlehrer/innen an Förderzentren sowie Ausbilder/innen, Sozialpädagog/innen von Ausbildungsträgern wurden in vier insgesamt siebentägigen Schulungen qualifiziert (2 Tage: rechtsextreme Jugendkultur und pädagogisches Handeln, 3 Tage: ein Training zur Entwicklung interkultureller Kompetenz, 2 Tage: Projekte erfolgreich durchführen).
Anschließend wurden in den Einrichtungen Einzelprojekte umgesetzt, die die interkulturelle Kompetenz der Förderschüler/innen sowie Auszubildenden stärken. Die dazu notwendige lokale Kooperation wurde durch die Bildung von Tandemgruppen (Förderzentrum und Ausbildungsträger) sowie durch die vier Regionalgruppen gefördert.
Schwerpunkte
- vier siebentägige Multiplikator(inn)en-Schulungen in Thüringen
- Planung, Durchführung, Auswertung von Mikroprojekten zur Stärkung interkultureller Kompetenz bei Schüler(innen) und Auszubildenden
- fachlicher Erfahrungs- und Methodenaustausch der Regionalgruppen
- Verstetigung interkultureller Kompetenz als Qualitätsmerkmal in den Organisationen





